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Evolutorik und regionale Innovationssysteme

Gestaltungspotenziale und Grenzen für eine europäische Innovationspolitik

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Thomas Schröder

Im Rahmen einer europäischen Innovationspolitik versucht die EU-Kommission regionale Innovationssysteme unter Miteinbeziehung von Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu fördern. In dieser Arbeit geht es um die zentrale Frage, was evolutorische Ansätze hierbei konkret an Politikberatung leisten können und wo diesbezüglich ihre Grenzen sind. Ausgehend vom Innovationsbegriff Schumpeters wird dabei auf verschiedene Netzwerkkonzeptionen eingegangen.
Aus dem Inhalt: Innovation und das neoklassische Gleichgewichtsmodell – Grundzüge einer evolutorischen Ökonomik und deren Abgrenzung zur Neoklassik – Innovationsforschung als zentrales Beschäftigungsfeld einer evolutorischen Ökonomik – Bedeutung von Netzwerken für den Innovationsprozess – Erkenntnisgewinn durch evolutorische Forschungsprojekte.