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Die Anwendung eines integrativ-ästhetischen Konzepts beim Fremdsprachenlehren und -lernen

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Magdalena Rozenberg

Ziel dieses Buches ist es, aus der Kreativitätstheorie und den konstruktivistischen (Lern-)Theorien neue Ansätze für die Theorie des Fremdsprachenlehrens und -lernens zu gewinnen. Im Licht dieser Theorien wird dann ein integrativ-ästhetisches Konzept entwickelt. Seine integrative Komponente besteht in der Integration der verbalen und der nicht-verbalen Informationsverarbeitung und sein ästhetischer Teil fokussiert darauf, Kunst für die Konstruktion eigener Lernprozesse einzusetzen. Dieses Konzept wird dann im Bereich der Wortschatzarbeit anhand von künstlerischen Fotos unter dem Leitbegriff «Schwelle» exemplifiziert. Es zeigt sich, dass das Wortschatzlernen sich als autonomer, kontextgeleiteter und interpretativer Prozess erweist, in dem neue Bedeutungskonstruktionen durch die Wahrnehmung erschlossen werden.
Aus dem Inhalt: Kreativität – Konstruktivismus – Verstehensfähigkeiten – Sprachverstehen – Bildverstehen – Wortschatzlernen – Wahrnehmen – Wirklichkeitskonstruktion – Bild.