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Die Bilanzierung des Goodwill nach SFAS 141/142

Eine sinnvolle Konzeption zur Steigerung der Informationsqualität?

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Elke Focken

Die bilanzielle Behandlung des Geschäfts- oder Firmenwerts ist seit jeher Gegenstand heftigster nationaler wie internationaler Diskussionen. Durch die Entscheidung des Financial Accounting Standards Board (FASB) im Juni 2001 den so genannten Impairment-only-Approach der Goodwill-Bilanzierung einzuführen, wurde diese Debatte neu entfacht. Zur Beantwortung der zentralen Fragestellung, ob sich durch den Verzicht auf planmäßige Abschreibungen auf den Goodwill zugunsten eines jährlichen Werthaltigkeitstests eine Steigerung der Informationsqualität erreichen lässt, wird das zu untersuchende Problem ganzheitlich betrachtet. Neben detaillierten begrifflichen Abgrenzungen werden auch historische Aspekte berücksichtigt. Auslegende und interpretierende Aussagen sowie ein umfangreicher Überblick über den Stand der empirischen Forschung vertiefen das Verständnis für diese Problematik.
Aus dem Inhalt: Grundlagen der Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen gem. SFAS 141 – Behandlung immaterieller Vermögenswerte und des Goodwill in den Folgeperioden gem. SFAS 142 – Kritische Würdigung der Fair Value-basierten Konzeption des Impairment-only-Approach – Informationsgehalt des Goodwill.