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Die Umsetzung der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie in Deutschland und Großbritannien

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Anette Gärtner

«It will be the biggest change to consumer rights for twenty years!» Euphorisch begrüßt oder skeptisch beäugt: Die Verbrauchsgüterkaufrichtlinie hat schon vor ihrer Verabschiedung polarisiert. Mit Vorschriften zum Kaufrecht betrat die EG erstmalig ein Kerngebiet des Zivilrechts. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit, welche Auswirkungen die Umsetzung auf das typisch kontinentaleuropäische deutsche Recht und die durch case-law geprägten Rechtsordnungen Englands und Schottlands hatte. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Richtlinienvorgaben und der jeweiligen Umsetzungsgesetze. Soweit erforderlich werden Vorschläge zur richtlinienkonformen Auslegung bzw. Rechtsfortbildung gemacht. Am Ende steht ein Ausblick auf aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des europäischen Vertragsrechts.
Aus dem Inhalt: Umsetzung der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie – Schuldrechtsmodernisierung und Sale and Supply of Goods to Consumers Regulations – Falschlieferung – Kauf nach Beschreibung – Gewöhnlicher Verwendungszweck – Zu erwartende Qualität – Ersatzlieferung beim Spezieskauf – Unverhältnismäßigkeit der Nacherfüllung – Europäisches Vertragsrecht.