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Rechtsfragen der Einführung des Wertpapierdarlehens in China aus der Perspektive des deutschen Rechts

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Shuwen Huang

Im Zuge fortschreitender Globalisierung und besonders nach dem Beitritt der VR China zur WTO vollzieht sich eine rasante Öffnung der Finanzmärkte in der VR China. Der Aufbau eines Finanzmarktes mit Währungs-, Devisen-, Aktien- und Terminbörsen sowie von derivativen Marktsegmenten unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung und verhindert zugleich Monopole ausländischer Finanzinstitute im Finanzmarkt der VR China. In diesem Zusammenhang kommt dem Aufbau eines Marktes für Wertpapierdarlehensgeschäfte eine entscheidende Bedeutung zu. In der Untersuchung steht eine systematische Darstellung der rechtlichen Betrachtung von Wertpapierdarlehen nach dem deutschen Recht im Mittelpunkt. Die Zielrichtung ist, dem chinesischen Gesetzgeber eine Anleitung für eine entsprechende Gesetzgebung bezüglich der Wertpapierdarlehensgeschäfte in der VR China anzubieten.
Aus dem Inhalt: Die vertragliche Gestaltung des Wertpapierdarlehens – Wertpapierdarlehenssysteme am Beispiel der Clearstream Banking Frankfurt (CBF) – Aufsichtsrechtliche Vorschriften bei Wertpapierdarlehen – Geltende wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen für die Einführung von Wertpapierdarlehensgeschäften in der VR China – Die Einführungsmöglichkeit von Wertpapierdarlehensgeschäften auf dem chinesischen Finanzmarkt.