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Bilanzierung immaterieller Anlagewerte bei Umwandlungen nach HGB und IAS/IFRS

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Michael Gille

Diese Arbeit wurde mit dem Wissenschaftsförderpreis 2005 des Siegener Forums für Rechnungslegung, Prüfungswesen und Steuerlehre ausgezeichnet.
Die Arbeit untersucht die bilanzielle Abbildung immaterieller Vermögenswerte im Zusammenhang mit Verschmelzungen und Spaltungen nach dem UmwG. Im Mittelpunkt stehen die Ansatzvoraussetzungen selbst erstellter immaterieller Anlagewerte bei der Übertragung von Vermögensgesamtheiten. Hierbei wird zunächst der Einzelbewertungsgrundsatz einer eingehenden Analyse unterzogen. Der Autor geht sodann der Frage nach, ob und unter welchen Voraussetzungen Schwierigkeiten der Wertobjektivierung zu einem Ansatzverbot führen können. Zu diesem Zweck werden die unterschiedlichen Antworten, die das HGB-Bilanzrecht und die IFRS auf diese Fragen geben, dargestellt und analysiert. Spezifische Objektivierungsmöglichkeiten und -grenzen, die sich bei Verschmelzung und Spaltung ergeben, werden dabei besonders berücksichtigt. Konzerninterne Umwandlungsvorgänge werden eingehend erörtert.
Aus dem Inhalt: Bilanzielle Objektivierung und Information – Bilanzierung von Umwandlungen nach IFRS 3 – Business Combinations under Common Control – Bilanzierung bei konzerninternen Unternehmenserwerben nach IFRS – Einzelbewertungsgrundsatz und entgeltlicher Erwerb gem. § 248 Abs. 2 HGB bei Verschmelzung und Spaltung von Unternehmen – Konkrete Aktivierungsfähigkeit immaterieller Vermögensgegenstände bei konzerninternen Umwandlungen – Aktivierungsgebote und -verbote für immaterielle Vermögenswerte nach IAS 38.