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Fragmente der Hermetischen Philosophie in der Naturphilosophie der Neuzeit

Historisch-kritische Beiträge zur hermetisch-alchemistischen Raum- und Naturphilosophie bei Giordano Bruno, Henry More und Goethe

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Mirko Sladek

Trotz ihrer strengen Geheimhaltung tauchen Fragmente der hermetischen Philosophie in der Antike in Form von Geheimwissen der Mysterienstätten und esoterischer Lehre geschlossener philosophischer Kreise wie der Pythagoreer, Stoiker und der Akademie auf, in der hellenistischen Umbruchszeit als «alexandrinische» Version im «Corpus Hermeticum» und in der Neuzeit, von der Renaissance an bis in das 18. Jahrhundert, im Zusammenhang mit einer «mathematischen Ontologie», als «geometrische» Vermittlerrolle der Weltseele zwischen der materiellen und der geistigen Welt und schliesslich als Konzeption eines geistig aufgefassten Raumes in philosophischen und theosophischen Variationen.
Aus dem Inhalt: Esoterik und Exoterik der griechischen Philosophie - Das «Corpus Hermeticum» und die Philosophie des Hermes Trismegistos - Giordano Bruno und die hermetische Tradition in der Renaissance - Die Mechanisierung des Weltbildes.