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Bildhauersymposien: Entstehung – Entwicklung – Wandlung

Dargestellt an ausgewählten Beispielen und ergänzt durch Gespräche mit Beteiligten

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Jutta Birgit Wortmann

«Künstlersymposien» sind ein weit verbreitetes Phänomen des internationalen Kulturlebens. Erstmals traf sich 1959 eine kleine Gruppe von Bildhauern zum Symposion Europäischer Bildhauer in einem österreichischen Steinbruch. Diese Untersuchung arbeitet Faktoren heraus, die zur Entstehung, Konkretisierung und zu Veränderungen der Idee «Bildhauersymposion» führten. Abschließend wird eine Charakterisierung dieses vielgestaltigen Phänomens in fünf Schritten vorgenommen. Auszüge aus den Gesprächen, die die Autorin mit Beteiligten geführt hat, ergänzen die Rekonstruktion und zeigen kontroverse Haltungen und Erlebnisse auf. Zur Erfassung der Informationsfülle wurde eine Datenbankstruktur erstellt; Ausdrucke der darin gespeicherten Daten sowie die vollständigen Gesprächstexte befinden sich auf der beiliegenden CD-ROM.
This book contains an English and Japanese summary.
Aus dem Inhalt: Karl Prantl: Idee einer gemeinschaftlichen Arbeit – Ein Steinbruch wird zum Freilichtatelier und Ausstellungsraum – Von den pionierhaften Anfängen zur Institution Bildhauersymposion – Ausbreitungs- und Differenzierungstendenzen – Hauptcharakteristika: Gemeinschaftsbildung, Material und Ort, thematische Ausrichtung, Öffentlichkeitsorientierung, Experimentierfeld – Zusammenfassung auf englisch und japanisch – Gesprächspartnerinnen und -partner (u. a.): Claudia Ammann, Friedrich Czagan, Makoto Fujiwara, Christa Hauer-Fruhmann, Jan Koblasa, Josef Pillhofer, Werner Pokorny, Karl Prantl, Kristian Sotriffer, Knut Wold.