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Kundenwissen im Innovationsprozess

Eine unternehmens- und raumbezogene Analyse am Beispiel der Regionen Rhein-Neckar-Pfalz und Halle-Leipzig-Dessau

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Claudia Schmidt

Auf dem Markt erfolgreiche Innovationen sind ein Hauptfaktor für die unternehmerische und volkswirtschaftliche Wertschöpfung. Wissen und Kooperation sind Kernelemente erfolgreicher Innovationen. Diese Arbeit fokussiert auf die Bedeutung von Kundenwissen für Innovationsprozesse und definiert die kundenbezogene Wissenskooperation als Innovationserfolgsfaktor. Theoretische Konzepte aus der Interaktions- und Innovationsforschung, dem Wissensmanagement und der Raumwirtschaftsforschung bilden die Basis für quantitative und qualitative Erhebungen in ausgewählten Branchen der Investitionsgüterindustrie. Innovationsrelevante Eigenschaften von Kundenwissen, Gestaltungsmerkmale und Instrumente der Wissenskooperation mit Kunden sowie räumliche Reichweiten der Wissenskooperation werden definiert. Auf Basis dieser Ergebnisse wird ein unternehmens- und raumbezogenes Modell zur Integration von Kundenwissen in Innovationsprozesse abgeleitet.
Aus dem Inhalt: Theoretische Konzepte: Management von Kundenwissen, Innovationssysteme, User-Producer Relationship – Kundenwissen: Formen von Kundenwissen – Qualitative Merkmale von Kundenwissen – Innovationsrelevantes Kundenprofil – Kundenbezogene Wissenskooperation: Struktur, Gestaltungsmerkmale, Instrumente – Aktionsradien der kundenbezogenen Wissenskooperation: Kategorisierung der Kooperationsreichweiten, Bewertung des Faktors räumliche Nähe, Internationale kundenbezogene Wissenskooperation – Erfolgswirkungen der Integration von Kundenwissen: Erfolgswirkungen auf Unternehmensebene, Wirkungen auf räumlicher Ebene, Probleme und Grenzen der Integration von Kundenwissen – Modell zur Integration von Kundenwissen in Innovationsprozesse.