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Das Konzept der Ur-Offenbarung bei Paul Althaus

In seiner Bedeutung für die Stellung des Christentums unter den Weltreligionen

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Joo-hoon Choi

In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, die theologischen Voraussetzungen und Bedingungen zu überprüfen, unter denen die religionstheologischen Gedanken bei Paul Althaus (1888-1966) entstanden sind. Es dient hier das Phänomen des religionstheologischen Pluralismus zugleich zur Besinnung auf den Grund des christlichen Glaubens. Der Autor stellt dazu ein neues Missionsverständnis dar, das den theologischen Erwägungen im offenbarungstheologischen Konzept bei Althaus entspricht. Es zeigt sich darin, dass die Untersuchung in gewissem Sinne ein «Case Study» für die Möglichkeit der von Althaus beabsichtigten Vermittlung des christlichen Glaubens innerhalb der protestantischen Theologie überhaupt ist.
Aus dem Inhalt: Die Theologie von Paul Althaus – Begründungszusammenhänge der Ur-Offenbarung – Wahrheitsfrage zwischen Philosophie und Theologie – Verhältnisbestimmung zwischen dem Christentum und anderen Religionen – Religionskritik bei Althaus – Das Evangelium im religionsgeschichtlichen Zusammenhang.