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Der Kleine Prinz als Hoffnungsfigur in einer postmodernen Welt

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Bernadette Julia Schilling

In einer Zeit, in der das eilige Treiben postmoderner Geschäftigkeit noch in den abgeschlossensten Winkeln menschlicher Lebenswelt Hochbetrieb hat, erhebt sich Antoine de Saint-Exupérys Der Kleine Prinz als Hoffnungsbuch wider die «Antlitzlosigkeit» und «Menschenvergessenheit» der postmodernen Gesellschaft. Das Buch Der Kleine Prinz als Hoffnungsfigur in einer postmodernen Welt präsentiert eine literarisch-theologische und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit dem Protagonisten dieses Hoffnungsbuches. Es ehrt den Kleinen Prinz als Wegbereiter hoffnungsvollen Seins und Hüter eines menschenwürdigen Miteinanders inmitten des Zaubers postmodernen Überflusses. Letztlich stellt es den postmodernen Menschen selbst vor das Vermächtnis des Kleinen Prinzen.
Aus dem Inhalt: «In Geschichten verstrickt». Zur narrativen Tiefenstruktur des Kleinen Prinzen – Im Blickfeld «Narrativer Theologie»: Der Kleine Prinz als geschichtsträchtige Meta-Erzählung – Visionen in Worten und Bildern: Erzählungen als Zukunft gestaltendes und Hoffnung schaffendes Medium – «Zeit im Bild». Menschenbilder einer postmodernen Welt (Hoffnung wider den Zeitgeist) – «Man kennt nur Dinge, die man zähmt.» - Kraftlinien der Liebe (Hoffnung aus Liebe) – «Im Ende - der Anfang». Die Epiphanie des Kleinen Prinzen im Lichte offenbarungstheologischen Denkens (Hoffnung und Vollendung).