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Die rechtliche Behandlung holsteinischer Leibeigener um die Mitte des 18. Jahrhunderts

Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung der Schmoeler Leibeigenschaftsprozesse von 1738 bis 1743 sowie von 1767 bis 1777

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Ingo Ullmann

Die Arbeit untersucht die rechtliche Behandlung holsteinischer Leibeigener um die Mitte des 18. Jahrhunderts durch die Landesobrigkeit. Zu dieser Zeit fanden mehrere große, von holsteinischen Leibeigenenverbänden geführte Prozesse statt. Ein allgemeiner Teil behandelt Wesen und Begriff der Leibeigenschaft, die Entstehung und Entwicklung der holsteinischen Leibeigenschaft sowie deren rechtliche und gerichtliche Rahmenbedingungen. Im besonderen Teil werden vor allem die Schmoeler Leibeigenschaftsprozesse, sodann die Streitigkeiten auf den Gütern Ahrensburg, Großenbrode, Nütschau/Sühlen und Kronshagen behandelt.
Aus dem Inhalt: Wesen und Begriff der Leibeigenschaft im Allgemeinen – Die holsteinische Leibeigenschaft der Frühen Neuzeit – Rechtliche und gerichtliche Rahmenbedingungen für holsteinische Leibeigene – Die Schmoeler Leibeigenschaftsprozesse des 18. Jahrhunderts – Die anderen großen Leibeigenschaftsstreitigkeiten der 1730er und 1740er Jahre.