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Die Beurteilung des Rechtsbegriffs der groben Fahrlässigkeit durch den Bundesgerichtshof im Rahmen des gutgläubigen Erwerbs beweglicher Sachen

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Michael M Jacob

Die Untersuchung behandelt den Umgang des BGH mit dem Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit. Untersucht wurden die wichtigsten Urteile des BGH zu diesem Themenkomplex. Herausgearbeitet wurden die Fragen, inwieweit die Beurteilung eines Sachverhalts, im Hinblick auf die Feststellung grober Fahrlässigkeit durch das Berufungsgericht, durch den BGH überhaupt überprüfbar ist, ob eine Definition möglich und sinnvoll ist, welcher Beurteilungsmaßstab angewendet wurde und schließlich inwieweit der BGH dem Erwerber zur Annahme gutgläubigen Erwerbs einer Sache Nachforschungspflichten auferlegt.
Aus dem Inhalt: Untersuchung zum gutgläubigen Erwerb beweglicher Sachen – Der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit im Rahmen des § 932 Abs. 2 BGB – Fragen nach Definition, Revisibilität, Beurteilungsmaßstab und Nachforschungspflichten.