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Die Umsetzung der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie im englischen Recht durch die Sale and Supply of Goods to Consumers Regulations 2002

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Jan Streer

Die Arbeit setzt sich mit der Rechtslage in England nach Umsetzung der Verbrauchsgüterkaufrichtlinie auseinander. Während in Deutschland die Umsetzung mitursächlich für eine grundlegende Modernisierung des Schuldrechts war, hat der englische Gesetzgeber einen anderen, restriktiv geprägten Umsetzungsansatz gewählt. Die Arbeit analysiert die Umsetzungsvorgaben der Richtlinie und stellt das vor der Umsetzung in England geltende Recht einschließlich seiner historischen Grundlagen und der Besonderheiten des Common Law dar. Sie untersucht die gegenwärtige Rechtslage sowohl im Hinblick auf eine hinreichende Beachtung der Richtlinienvorgaben als auch auf eine systemkonforme Umsetzung. Die Untersuchung zeigt, dass die Richtlinie in weiten Teilen nur unzureichend sowie teilweise nicht systemadäquat umgesetzt worden ist.
Aus dem Inhalt: Systematik und Besonderheiten des englischen Rechts vor Umsetzung der Richtlinie – Vorgaben der Richtlinie – Untersuchung des gegenwärtigen Rechts – Anwendungsbereich der Umsetzungsvorschriften – Bestimmung der Vertragsmäßigkeit – Rechte des Verbrauchers bei Vertragswidrigkeit – Rückgriffsrecht des Verkäufers – Garantien.