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Die Zentralasienpolitik der Europäischen Union

Interessen, Strukturen und Reformoptionen

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Alexander Warkotsch

Diese Arbeit untersucht die EU als Akteur in den fünf zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf die empirisch-analytische Darstellung der Interessen der Union sowie ihrer instrumentellen Fähigkeit und Politikkonzepte zur Umsetzung derselben. Letztendliches Ziel der Arbeit ist die Ausarbeitung von Reformoptionen für die EU-Zentralasienpolitik, die unter Berücksichtigung wichtiger Grundanforderungen an auswärtige Interventionsstrategien in schwachen Staaten formuliert werden. Hierbei werden nicht nur instrumentelle Reformoptionen auf ihre Nützlichkeit und Praktikabilität geprüft, sondern auch konzeptionelle Verbesserungsvorschläge für die verschiedenen Politikbereiche, in denen die Union in Zentralasien aktiv ist, diskutiert.
Aus dem Inhalt: Bestimmungsfaktoren zentralasiatischer Instabilität – Ziele und Interessen der EU-Zentralasienpolitik – Einflusskonkurrenz regionaler und überregionaler Akteure – Instrumente und Mittel der EU-Zentralasienpolitik – Reformoptionen der EU-Zentralasienpolitik.