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Kooperation und Wettbewerb in Problemlöse-Prozessen

Eine Experimental-Untersuchung

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Stephan Schlingmann

Das Resultat mehrpersonaler Problemlöse-Prozesse wird in hohem Masse von der Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Problemlöse-Gruppe bestimmt. Die experimentelle Untersuchung zeigt, welche Wirkung die Interaktionssituationen Kooperation und Wettbewerb auf die Problemlösung haben. Dabei werden Erkenntnisse der Konflikttheorie und der Gruppendynamik einbezogen. Zusätzlich wird der Einfluss ermittelt, den die Einstellung zu Kooperation und Wettbewerb sowie Art und Schwierigkeit des Problems verursachen. Gemessen wird die Wirkung auf Belastung und Kommunikation während des Problemlöse-Prozesses und auf Leistung und Zufriedenheit der Problemlöser.
Aus dem Inhalt: Kooperation und Wettbewerb als Interaktionssitua- tionen - Kooperation und Wettbewerb als interaktive Orientierung - Ein Aussagensystem zur Wirkung von Kooperation und Wettbewerb - Opera- tionalisierung der Variablen - Untersuchungsergebnisse - Das Aussagensystem und seine Konsequenzen.