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Der Überweisungsvertrag im deutschen und im französischen Recht

Eine Untersuchung zur Stellung des Kunden gegenüber der überweisenden Bank nach Umsetzung der Richtlinie 97/5/EG

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Isabella Bernt

Die Harmonisierung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs stellt in Europa eines der großen Projekte zur Schaffung eines funktionsfähigen Binnenmarktes dar. Ein wesentlicher Schritt zur Verwirklichung dieses Projekts war die Richtlinie 97/5/EG. Sie zielte darauf ab, durch Vereinheitlichung des Rechts der Überweisungen in Europa, die Effizienz des grenzüberschreitenden Überweisungsverkehrs zu erhöhen und die Dienstleistungen für den Kunden zu verbessern. Gegenstand dieser Untersuchung ist die rechtliche Stellung des überweisenden Kunden gegenüber seiner Bank nach Umsetzung der Richtlinie in Deutschland und Frankreich. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich die Umsetzung der Richtlinie auf die Position des Kunden ausgewirkt hat und inwieweit die Rechtslage in den beiden Ländern durch die Umsetzung der Richtlinie tatsächlich vereinheitlicht bzw. angenähert wurde.
Aus dem Inhalt: Überblick über die Grundlagen des Rechts der Überweisung in Deutschland und Frankreich – Vergleich der rechtlichen Einordnung, der Ausführungsformen und der technischen Durchführung der Überweisung in beiden Ländern – Gegenüberstellung der Rechte und Pflichten des überweisenden Kunden gegenüber seinem Kreditinstitut in Deutschland und Frankreich.