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Weltoffenheit und Verborgenheit bei Martin Heidegger

Eine phänomenologische Studie

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Chon-Ip Ng

Heideggers Grundeinsicht ist die Verschränkung von Offenheit und Verborgenheit der Welt. Doch auf seinem Denkweg faßt er das gleichursprüngliche Verhältnis beider in drei verschiedenen Ansätzen: als hermeneutische Zirkularität, als Zwiespältigkeit des Urstreits und als eine von Wille und Macht befreite «Durchlässigkeit». Durch ständige Kontrastierung mit Husserls Denken rekonstruiert der Autor phänomenologisch die Abfolge dieser Ansätze, ihre Unterschiede und die Zusammenhänge zwischen ihnen.
Aus dem Inhalt: Gliederung von Heideggers Denkweg seit «Sein und Zeit» am Leitfaden der Verschränkung von Offenheit und Verborgenheit der Welt – Hermeneutische Zirkularität – Urstreit zwischen Welt und Erde – Eine von Wille und Macht befreite «Durchlässigkeit»?