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Regionale Kooperation in Zentralasien

Hindernisse und Möglichkeiten

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Dörthe Kraft

Aus dem Zerfall der UdSSR 1991 sind 15 unabhängige Staaten hervorgegangen, darunter die fünf Staaten Zentralasiens Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die multilateralen Beziehungsmuster, die sich seitdem zwischen diesen fünf Staaten entwickeln, weisen ein breites Spannungsfeld zwischen Kooperation und Konfrontation auf. Detailliert analysiert die Autorin die Ansätze institutioneller regionaler Zusammenschlüsse und zeigt auf, welche internen und externen Faktoren, sowie internationalen Akteure die regionalen Beziehungen beeinflussen, wobei auch das Thema Sicherheit in Zentralasien einen Schwerpunkt darstellt. Regionale Kooperation ist ein Prozess mit erheblichen Hindernissen, der aber gleichzeitig enorme Entwicklungschancen für die fünf Länder bietet.
Aus dem Inhalt: Voraussetzungen und Hindernisse für Kooperation in Zentralasien – Einflussnahme auf die zentralasiatische Region durch internationale Akteure: Russland, China, USA – Organisationen und Initiativen der regionalen Zusammenarbeit – Sicherheit in Zentralasien – Perspektiven regionaler Kooperation in Zentralasien.