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Die Europäisierung des internationalen Zivilverfahrensrechts in Polen

Lugano-Übereinkommen und EuGVO

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Katarzyna Schubert-Panecka

Angesichts der Auseinandersetzung des polnischen mit dem europäischen internationalen Zivilprozessrecht, insbesondere mit dem Lugano-Übereinkommen (LugÜ) und der EuGVO, erzielt die Arbeit die Beantwortung der Frage: wie soll Polen, seine Justiz und das Zivilverfahrensrecht an den Punkt gelangen, an dem die Begründung der internationalen Zuständigkeit, die Anerkennung und Vollstreckung fremder Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen den europäischen Standards entsprechen werden. Anhand einer Rechtsvergleichung analysiert die Autorin, wie das LugÜ und die EuGVO in Polen funktionieren und wie weit ihre Beeinflussung des polnischen internationalen Zivilverfahrensrechts (IZVR) als seine Europäisierung betrachtet werden kann. Die anschließende kritische Analyse des polnischen IZVR wird mit Vorschlägen für Rechtsänderungen und für die gerichtliche Praxis bereichert.
Aus dem Inhalt: Europäisches Zivilprozessrecht – Internationales Zivilverfahrensrecht in Polen (Art. 1145-1153 KPC) – Lugano-Übereinkommen – EuGVO – Internationale Zuständigkeit – Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen in Polen – Zwangsvollstreckung – Europäischer Vollstreckungstitel.