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Die präventiv-polizeiliche Rasterfahndung

Im Spannungsverhältnis zwischen der Staatsaufgabe Sicherheit und dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Nichtverantwortlichen

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Diana Zschoch

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Zulässigkeit der präventiv-polizeilichen Rasterfahndung. Es wird das Spannungsverhältnis zwischen dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der Nichtverantwortlichen und der Sicherheit untersucht. Dabei wird vor allem die Verankerung der Sicherheit im Grundgesetz und ihre Stellung gegenüber den Grundrechten beleuchtet.
Aus dem Inhalt: Problemstellung, Begriff und Entwicklung der Rasterfahndung – Rechtsgrundlagen der Rasterfahndung und Abgrenzung zu anderen polizeilichen Maßnahmen – Verfassungsmäßigkeit der präventiv-polizeilichen Rasterfahndung – Grundrecht auf Datenschutz gemäß Art. 33 SächsVerf – Grundrecht auf Sicherheit? – Menschenwürde – Religionsfreiheit – Rechtsschutz gegen die präventiv-polizeiliche Rasterfahndung – Ausgewählte Anwendungsfragen der Rasterfahndung – Rechtsvergleichung und Ausblick auf die Chancen für die Einführung einer europaweiten Rasterfahndung – Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur präventiv-polizeilichen Rasterfahndung.