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Aussenhandel, Direktinvestitionen und Lizenzen

Eine theoretische Analyse auf Unternehmensebene

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Hildebert Ehrenfeld

Die Arbeit unterscheidet sich von dem traditionellen Theoriegebäude der Aussenwirtschaftstheorie im wesentlichen durch ihre weitgehend mikroökonomische Ausrichtung und durch die Integration unterschiedlicher aussenwirtschaftlicher Transaktionen. Die Analyse der aussenwirtschaftlichen Transaktionen der Unternehmen erfolgt auf drei Ebenen: (1) Bestimmung der unternehmenseigenen Wettbewerbsvorteile der Unternehmen; (2) Analyse aller aussenwirtschaft- lichen Nutzungsmöglichkeiten unternehmenseigener Wettbewerbsvorteile, d.h. Warenexporte aus dem Stammland, Direktinvestitionen und Lizenzen; (3) Beeinflussung der unternehmerischen Wahl der Nutzungsalternative durch staatliche Eingriffe.
Aus dem Inhalt: Voraussetzung für aussenwirtschaftliche Transaktionen der Unternehmen sind unternehmenseigene Wettbewerbsvorteile. Diese können unternehmensintern durch Exporte und Direktinvestitionen oder unternehmensextern durch Lizenzerteilungen genutzt werden.