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Geschichte der ostdeutschen Musiktherapie

Entwicklung – Selbstverständnis – gesellschaftspolitischer und wissenschaftstheoretischer Kontext

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Petra Jürgens

Die zeitgeschichtliche Betrachtung der ostdeutschen Musiktherapie beschreibt, warum in ihrer Entwicklung von der Gründung der DDR bis zur Gegenwart manches geglückt ist, warum manches scheitern musste und warum manches in der Ratlosigkeit der ungestellten Fragen stecken blieb. Über die Verknüpfung von Literatur und Interviews werden lebensbiografische, wissenschaftsinterne und -externe Einflüsse ausdifferenziert dargestellt. In integrativ-chronologischer Vorgehensweise begründet die Dekonstruktion der sozialen Wirklichkeit die Seinsverbundenheit der Musiktherapie in Ostdeutschland als Summe aus Geschriebenem und Gelebtem, aus Dasein und Dargestelltem.
Aus dem Inhalt: Ostdeutsche Musiktherapiegeschichte – Entwicklung – Selbstverständnis – Gesellschaftspolitischer und wissenschaftstheoretischer Kontext – Von Vorläufern und Anfängen bis Wend(e)ungen nach der Wiedervereinigung – Institutionalisierung – Kollektive Identität – Theorie- und Konzeptionsbildung – Forschungsaktivitäten – Ausbildungssituationen – Gelebtes und Geschriebenes – Zusammenfassende Charakteristik.