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Mathematisches Denken

Ein hochschuldidaktischer Beitrag zu den Wissenschaftsstrukturen der Mathematik aus erziehungsphilosophischer Sicht

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Manfred Müller

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Ausbildung in Mathematik und ihrer Didaktik zu leisten. Sie will dies durch Reflexion erreichen. Weil aber das Prinzip der Reflexion sowohl in seiner theoretischen Bedeutung wie auch in seiner praktischen Ausführung gesehen werden muss, ist zu begründen bzw. darzustellen, wie die Reflexion über mathematisches Denken zu einem vertieften Verständnis mathematischer Arbeitsweisen führen kann. Zu diesem Zweck werden im theoretisch-analytischen Teil die abstrakte Struktur mathematischer Erkenntnis freigelegt und die Bedingungen der Gültigkeit mathematischer Aussagen ausgewiesen, während im anwendungsbezogenen Teil aufgezeigt wird, wie sich eine Einführung in die Wissenschaftsstrukturen der Mathematik erfolgreich vollziehen kann.
Aus dem Inhalt: U.a. Hochschuldidaktik der Mathematik - Die Unerlässlichkeit der Reflexion von Mathematik - Analytik und Architektonik mathematischer Erkenntnis - Möglichkeiten einer Reflexion von Mathematik - Hochschuldidaktische Folgerungen.