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Die Bewertung öffentlicher Leistungen durch die Bürger

Ihre Bedeutung für die Effizienz des staatlichen Sektors und Ansätze zu ihrer Messung

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Dieter Rondorf

Das Auftreten von Effizienzdefiziten bei der Bereitstellung öffentlicher Leistungen kann im Versagen bürokratischer Apparate ebenso wie in unzweckmässigen Ziel- oder Instrumentvorgaben durch politische Entscheidungsgremien begründet sein. Diese Arbeit versucht darzustellen, in welcher Weise die subjektiven Bewertungen der Bürger, die die Nutzniesser des öffentlichen Angebots sind, einerseits als Leistungsindikator für bestehende Versorgungsniveaus, andererseits als Entscheidungshilfe bei der gesellschaftlichen Zielbestimmung bzw. Instrumentenwahl dienen können. Sie zeigt daneben die Probleme auf, die sich bei der empirischen Erfassung dieser Bewertungen ergeben.
Aus dem Inhalt: U.a. Historisch-systematische Einführung - Brechung der Versorgungswirkungen durch die Bewertungen der Bürger - Einbeziehung der Bürgerpräferenzen in Aufgaben- und Finanzplanung - Analyse einer Bürgerbefragung.