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Die Satzungsstrenge im Aktienrecht

Mehr Gestaltungsfreiheit für die kapitalmarktferne Aktiengesellschaft

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Claudia Pleßke

Die Satzungsstrenge im Aktienrecht schränkt die Möglichkeiten, die Satzung flexibel an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anzupassen, stark ein. Die fehlende Gestaltungsfreiheit und die mit ihr einhergehende Inflexibilität schrecken vor einer Umwandlung in eine AG ab. Dies wiegt umso schwerer, als die deutsche AG durch neuere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes – Centros, Überseering und Inspire Art – nicht nur im Wettbewerb zu anderen nationalen Rechtsformen, sondern auch im Wettbewerb zu anderen europäischen Rechtsformen steht. Die Autorin zeigt einen Lösungsansatz auf, der – de lege ferenda – mehr Gestaltungsfreiheit für die nicht börsennotierte AG schaffen und damit die Attraktivität der deutschen AG steigern würde.
Aus dem Inhalt: Die Satzungsstrenge im Aktienrecht – Die Beschränkung der Gestaltungsfreiheit – Alternativen für die kapitalmarktferne AG.