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Die Aufklärungspflicht einer Bank bei der Finanzierung einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds

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Wolfgang Böh

Das Buch beschäftigt sich mit dem hochaktuellen Rechtsbereich der geschlossenen Immobilienfonds. Der Autor prüft die in diesem Bereich geltenden wesentlichen Grundsätze der Bankenhaftung und entwickelt unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung einen systematisch neuen Ansatz. Die Untersuchung beschränkt sich allerdings nicht auf die Überprüfung einer der Bank zuzuordnenden Aufklärungspflicht, sondern setzt sich mit allen zivil- und steuerrechtlichen Rechtsfragen auseinander, die geschlossene Immobilienfonds betreffen. So erörtert der Autor insbesondere die Haftungsrisiken der Anleger, mögliche Unwirksamkeitsgründe in Bezug auf einzelne Vertragsverhältnisse (Gesellschafts-, Darlehens- und Treuhandvertrag) und Schadenersatzansprüche gegen Beteiligte. Diesen zivilrechtlichen Sachverhalten stellt dieser Band eine steuerrechtliche Bewertung gegenüber. Der Autor weist in den einzelnen Sachverhalten ebenfalls auf konkrete Probleme in der Praxis hin, beispielsweise die Verjährungsfrage oder die Verpflichtung einer Rechtsschutzversicherung zur Abgabe einer Deckungszusage im Bereich der geschlossenen Immobilienfonds.
Aus dem Inhalt: Einleitung zur Gestaltung von geschlossenen Immobilienfonds – Gesellschaftsrechtliche Rechte und Pflichten der Anleger – Unwirksamkeitsgründe bei Gesellschafts-, Darlehens- und Treuhandvertrag – Schadenersatzansprüche gegen Beteiligte – Probleme in der Praxis (beispielsweise Verjährung) – Steuerrecht und geschlossene Immobilienfonds – Die Anrechnung von Steuervorteilen – Die aktuelle Rechtsprechung zur Rückabwicklung des Darlehensvertrags bei verbundenen Verträgen – Die Aufklärungspflicht einer Bank.