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Verlustverrechnung bei ertragsteuerlicher Konzernbesteuerung

Deutschland, Österreich und die USA im Vergleich

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Philipp Braband

Bei Kapitalgesellschaftskonzernen zählt die gesellschaftsübergreifende Verrechnung von Gewinnen und Verlusten zu den zentralen steuerlichen Problemen, da weltweit die Ertragsbesteuerung von Kapitalgesellschaften an deren rechtliche Selbständigkeit anknüpft. Eine hierdurch verursachte unzureichende Verlustverrechnung bedeutet für die betroffene Unternehmung Zins- und Liquiditätsnachteile. Aus diesem Grund haben zahlreiche Länder spezielle Konzernbesteuerungssysteme geschaffen, die eine gesellschaftsübergreifende Verlustverrechnung zulassen, jedoch im Detail und in der Wirkung unterschiedlich sind. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor die Verlustverrechnungsregelungen bei der Konzernbesteuerung von Kapitalgesellschaftskonzernen im deutschen, österreichischen und US-amerikanischen Steuerrecht im Hinblick auf ihre jeweiligen Stärken und Schwächen.
Aus dem Inhalt: Verlustverrechnung bei der Konzernbesteuerung von Kapitalgesellschaftskonzernen im deutschen, österreichischen und US-amerikanischen Steuerrecht – Darstellung und Stärken-Schwächen-Bewertung der einzel- und konzernsteuerlichen Verlustverrechnungsregelungen – Verlustausgleich und -abzug bei nationalen und «grenzüberschreitenden» Konzernbesteuerungen – Einkunftsquellenbezogene, interpersonelle, interperiodische und grenzüberschreitende Verlustverrechnung.