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Regulierung der europäischen Telekommunikationsmärkte im Zeitalter der Liberalisierung

Eine rechtsvergleichende Analyse der Konzepte der Marktabgrenzung und Marktmacht in den Telekommunikationsmärkten Deutschlands, des Vereinigten Königreichs und Spaniens unter Berücksichtigung des EU-Rechts und netzökonomischer Aspekte

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Ritesh Rajani

Mit der vollständigen Liberalisierung wurde Ende der neunziger Jahre auf europäischer Ebene eine Entscheidung zugunsten des Wettbewerbs im Telekommunikationssektor getroffen. Um potenziellen Wettbewerbern den Markteintritt zu erleichtern, wurde eine umfassende Regulierung der Telekommunikationsmärkte eingeführt. Mit zunehmendem Wettbewerb wurde eine derart weit reichende Regulierung in Frage gestellt und schließlich durch einen neuen europäischen Rechtsrahmen ersetzt, der die Regulierungsintensität verringern sollte. Die Arbeit untersucht den Regulierungsrahmen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Spanien vor und nach der Umsetzung des neuen Rechtsrahmens und analysiert diesen unter Berücksichtigung netzökonomischer Gesichtspunkte.
Aus dem Inhalt: Regulierung des Telekommunikationssektors – Ökonomische Grundlagen der Regulierung – Neuer Rechtsrahmen für elektronische Kommunikation – Marktabgrenzung – Rechtsvergleichende Analyse der Telekommunikationsmärkte Deutschlands, des Vereinigten Königreichs und Spaniens unter Berücksichtigung des EU-Rechts – Sektorspezifische Regulierung gegen allgemeines Wettbewerbs- und Kartellrecht.