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Besteuerung und Rechnungslegung der ausländischen Kapitalgesellschaft mit inländischem Verwaltungssitz

Dargestellt am Beispiel einer englischen private limited company

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Axel Job

Mit den Urteilen in Sachen Überseering und Inspire Art hat der EuGH den Markt für ausländische Kapitalgesellschaften mit inländischem Verwaltungssitz geöffnet. Die englische Limited stellt hierbei die wichtigste ausländische Rechtsform dar. Der Autor untersucht die Auswirkungen dieser Rechtsprechung auf den Bereich der Rechnungslegung und Besteuerung der ausländischen Gesellschaft. Zunächst werden die inländischen und ausländischen Rechnungslegungspflichten dargestellt. Im steuerrechtlichen Teil folgt die Betrachtung der Steuerpflicht und der Einkunftsermittlung sowie die des Zuzugs und Wegzugs einer Limited. Zuletzt stellt der Autor die steuerlichen Folgen einer Verschmelzung unter Beteiligung einer Limited dar.
Aus dem Inhalt: Vorgaben des Internationalen Gesellschaftsrechts – Inländische und ausländische Rechnungslegungspflichten einer Limited – Grundfragen der laufenden Besteuerung – Steuerliche Konsequenzen des Zuzugs und Wegzugs – Besteuerung von Verschmelzungen unter Beteiligung einer Limited.