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Deliktische Haftung für das Fehlverhalten Dritter im Common Law

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Jens Engelmann-Pilger

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der deliktischen Haftung für das Fehlverhalten Dritter im Common Law und stellt im Wege eines rechtsfamilieninternen Vergleiches die Rechtslage in allen größeren Common Law-Jurisdiktionen dar. Der Schwerpunkt der Studie gilt einer vertieften Betrachtung der doctrine of vicarious liability, aber auch funktional ergänzender Figuren wie dem Konzept der non-delegable duties und der deliktischen Haftung für agents. Sie untersucht deren historischen Ursprung, die dogmatischen und rechtspolitischen Grundlagen sowie deren tatsächliche Ausgestaltung. Dabei werden die bemerkenswerten Fortentwicklungen der jüngsten Zeit in vielen größeren Common Law-Staaten in den Vordergrund gerückt und vor dem Hintergrund der rechtspolitischen und dogmatischen Erwägungen verglichen und bewertet.
Aus dem Inhalt: Deliktische Haftung für Dritte im Common Law (vicarious liability bzw. respondeat superior, non-delegable duties, Haftung für agents, doctrine of attribution) – Rechtspolitische Erwägungen – Verhältnis zwischen Prinzipal und Handelndem – Verbindung zwischen schädigender Handlung und Prinzipal – Regress – Strafschadensersatz.