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Die gegenseitige Anerkennung strafrechtlicher Entscheidungen in Europa

Historische Grundlagen – Aktuelle und zukünftige Problembereiche

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Markus Juppe

Die gegenseitige Anerkennung strafrechtlicher Entscheidungen stellt einen wichtigen Schritt zur Erreichung eines europäischen Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts dar. Die Arbeit untersucht frühe Ansätze zur ungeprüften Anerkennung von Entscheidungen auf dem Gebiet des Strafrechts, um dann unter Darstellung seiner Herkunft aus dem Binnenmarkt das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung zu analysieren. Dabei werden die aktuellen Vorhaben in der Gesetzgebung vorgestellt sowie auf die mit der Anwendung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung verbundenen Problembereiche hingewiesen.
Aus dem Inhalt: Historische Aspekte der grenzüberschreitenden Geltung von strafrechtlichen Entscheidungen – Die Zeit vor Gründung der Europäischen Union – Grenzüberschreitende Wirkung und Aspekte gegenseitiger Anerkennung strafrechtlicher Entscheidungen im Rahmen der Europäischen Union – Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung – Legislative Vorhaben mit dem Prinzip der gegenseitigen Anerkennung – Rechtliche Probleme im Rahmen des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung auf dem Gebiet des Strafrechts.