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Probleme des europäischen Internationalen Arbeitsprozessrechts

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Rolf Bosse

Dieses Buch befasst sich mit den Artt. 18-21 EuGVVO. Nach einer Darstellung der verschiedenen Formen grenzüberschreitenden Arbeitnehmereinsatzes wird sowohl auf der formellen als auch auf der materiellen Ebene auf die Entwicklung des europäischen Internationalen Arbeitsprozessrechts eingegangen. Die anschließende Untersuchung setzt sich besonders mit den Fragen der Bestimmung des gewöhnlichen Arbeitsortes und der Person des Arbeitgebers auseinander. Niederlassung, Betriebsbezogenheit, Eingliederungs- und Entsendebegriff bilden weitere Schwerpunkte der Studie. Den Abschluss bildet eine kritische WSchwerpunkte der Studie. Den Abschluss bildet eine kritische Würdigung der Regelungen über Gerichtsstandsvereinbarungen, welche den durch die übrigen Regelungen des 5. Abschnitts der Brüssel-I-Verordnung begründeten Arbeitnehmerschutz wieder in Frage stellen.
Aus dem Inhalt: Artt. 18-21 Brüssel-l-Verordnung – Arbeitnehmerschutz bei grenzüberschreitenden Arbeitsverhältnissen – Entstehung des europäischen Internationalen Arbeitsprozessrechts – Arbeitsvertrag – Arbeitgebereigenschaft – Gewöhnlicher Arbeitsort – Niederlassung – Betriebsbezogenheit – Eingliederung – Arbeitnehmerentsendung – Komplexe Arbeitsverhältnisse – Gerichtsstandsvereinbarungen.