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Das landwirtschaftliche Erbrecht

In Norddeutschland (am Beispiel von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) und in der Schweiz

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Inken Südel

Das landwirtschaftliche Erbrecht dient seit Generationen dazu, landwirtschaftliche Betriebe im Erbfall vor der Aufteilung zu schützen. Jedoch sind einige Gesetze dieses Rechtsbereichs den Anforderungen der modernen Landwirtschaft nicht mehr gewachsen. Diese Arbeit soll zur Wiedergewinnung eines auch in Zukunft leistungsfähigen landwirtschaftlichen Erbrechts beitragen. Hierfür werden die Höfeordnung, das BGB-Landguterbrecht und das moderne schweizerische BGBB zunächst untersucht und rechtliche Probleme erörtert. Es folgt ein Vergleich der drei Regelungen und die Bewertung ihrer Zukunftstauglichkeit. Auf Grundlage der hieraus gewonnenen Erkenntnisse werden Vorschläge für eine zukunftstaugliche Umgestaltung der betroffenen Normen unterbreitet.
Aus dem Inhalt: Situation der Landwirtschaft in der jeweiligen Region – Historische Entwicklung der Gesetze bzw. Normen – Charakteristik, Regelungsbereich und Anwendungsvoraussetzungen – Sachlicher Geltungsbereich – Stellung des übernehmenden Erben – Stellung der weichenden Erben – Zielsetzung der Regelungen – Vergleich und Bewertung der Zukunftstauglichkeit.