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Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld (1.-11.Jh.)

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Heinz Schreckenberg

Die Erforschung der Adversus-Judaeos-Literatur steckt noch in den Anfängen, so daß ein mit neuen Gesichtspunkten unternommener neuer Vorstoß in dieses weite Arbeitsfeld lohnend erscheint. Die quellennahe Darstellung erschließt u.a. viele in diesem Zusammenhang bisher unbekannte oder kaum erkundete Texte und erweist die ganze Literaturgattung als aussichtsreiches Arbeitsgebiet für theologische, literaturwissenschaftliche, historische, rechtsgeschichtliche, judaistische und sozialpsychologische Untersuchungen. Das hier ausgebreitete und analysierte Spektrum von Texten zur Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen kann nicht zuletzt dem gegenwärtigen christlich-jüdischen Dialog Anregungen und Anstöße geben.

«Es könnte durchaus sein, daß sich sein Name in Zukunft vorwiegend mit dem hier anzuzeigenden Werk verbinden wird, und man von diesem bald nur noch als dem 'Schreckenberg' spricht, der zu konsultieren ist, sobald der christliche Antijudaismus des ersten Jahrtausends zur Debatte steht.» (P. Maser, Judaica)
«Wer sich mit dem Gebiet Juden und Christen im ersten christlichen Jahrtausend beschäftigt und das Buch noch nicht kennt, muß es haben.» (Theologie und Glaube)
«... insgesamt eine sehr nützliche Grundlage, die zu weiterer Arbeit an diesem wichtigen Problem einlädt.» (Gert Haendler, Deutsche Literaturzeitung)
«...nous félicitons l'auteur de la probité intellectuelle, de la méthode rigoureuse et du ton, aussi serein qu'objectif, qu'à chaque page de cette vaste étude, il met en oeuvre avec maîtrise.» (Jean Borel, Revue de Théologie et de Philosophe)
«...ein wichtiges und äußerst instruktives Buch, das in Zukunft den Ausgangspunkt für alle einschlägigen Forschungen bieten wird und dessen Fortsetzung man sich nur wünschen kann.» (Richart Potz, Österreichisches Archiv für Kirchenrecht)

«Wir gratulieren dem Autor für seine intellektuelle Redlichkeit, für seine peinlich genaue Methode und seinen ehrlichen und objektiven Stil, die ihren Niederschlag auf jeder Seite seines großen Werkes finden.» (Jean Borel, Offene Tore) «Es könnte durchaus sein, daß sich sein Name in Zukunft vorwiegend mit dem hier anzuzeigenden Werk verbinden wird, und man von diesem bald nur noch als dem 'Schreckenberg' spricht, der zu konsultieren ist, sobald der christliche Antijudaismus des ersten Jahrtausends zur Debatte steht.» (P. Maser, Judaica)
«Wer sich mit dem Gebiet Juden und Christen im ersten christlichen Jahrtausend beschäftigt und das Buch noch nicht kennt, muß es haben.» (Theologie und Glaube)
«... insgesamt eine sehr nützliche Grundlage, die zu weiterer Arbeit an diesem wichtigen Problem einlädt.» (Gert Haendler, Deutsche Literaturzeitung)
«... nous félicitons l'auteur de la probité intellectuelle, de la méthode rigoureuse et du ton, aussi serein qu'objectif, qu'à chaque page de cette vaste étude, il met en oeuvre avec maîtrise.» (Jean Borel, Revue de Théologie et de Philosophie)
«... ein wichtiges und äußerst instruktives Buch, das in Zukunft den Ausgangspunkt für alle einschlägigen Forschungen bieten wird und dessen Fortsetzung man sich nur wünschen kann.» (Richart Potz, österreichisches Archiv für Kirchenrecht)
«Si l'on ne peut qu'admirer un tel ouvrage pour sa qualité scientifique, on saluera aussi son opportunité...Une traduction de cette oeuvre monumentale en français est souhaitable. Sans équivalent proprement dit, elle mérite une grande diffusion.» (S. Légasse, Bulletin de littérature ecclésiastique)
«Das nunmehr abgeschlossene gewaltige Werk muß als herausragendes Beispiel ökumenischer Grundlagenforschung gelten. Der jüdisch-christliche Dialog krankt ja vielfach daran, daß die historischen und theologischen Sachprobleme nicht eigentlich umfassend analysiert sind und man sich zu leicht mit der Bekundung einer ökumenischen Offenheit und dialogischen Bereitschaft zufrieden gibt. Dabei geschieht die Aufarbeitung der antijüdischen Konfliktgeschichte bisweilen allzu pauschal mit einer problematischen und undifferenzierten Gleichsetzung der Adversus-Judaeos-Texten mit antisemitischer Literatur. Hier erzielt der Verf. mit seiner umfassenden Dokumentation und Kommentierung dieses Texttyps innerhalb der gesamten Kirchengeschichte einen forschungsgeschichtlichen Durchbruch, der die bisherigen Fachwerke weit hinter sich läßt.» (Robert Oberforcher, Zeitschrift für Katholische Theologie)
«Schreckenberg's books are a gateway for anyone interested in studying the Christian-Jewish encounter in any depth.» (Ora Limor, The Jewish Quarterly Review)
«Eine beachtenswerte Leistung, die es verdient, daß auf sie aufmerksam gemacht wird.» (Italo Michele Battafarano, Morgen-Glantz)
«Die umfassende Aufarbeitung dieses Materials ist für die christliche Auslegungsgeschichte des AT außerordentlich aufschlußreich.» (M.K., Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft)