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Lohn- und Preisanpassungen in offenen Volkswirtschaften bei fixen und flexiblen Wechselkursen

Eine modelltheoretische Ungleichgewichtsanalyse

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Manfred Hessel

In einem Ungleichgewichtsansatz werden für ein Modell einer offenen Volkswirtschaft die Bestimmungsgründe von Inflation und Unterbeschäftigung im internationalen Zusammenhang untersucht. Diese modelltheoretische Ungleichgewichtsanalyse zeigt Rationierungssituationen in heimischen Märkten und deren Folgen auf Auslandsmärkte (Spillover-Effekte) sowie auf das Sparverhalten. Durch Betrachtung fixer und flexibler Wechselkurse werden alternative Beeinflussungen des Inlandes durch induzierte Devisenveränderungen bzw. Wechselkursanpassungen diskutiert und deren Bedeutung für Inflation und Beschäftigung aufgezeigt. Die Untersuchung will die Auswirkungen einer expliziten Betrachtung von Ungleichgewichtssituationen im Modellablauf klarlegen.
Aus dem Inhalt: Einordnung der Arbeit in die Literatur - Inflation ein Ungleichgewichtsphänomen - Flexible Wechselkurse bei alternativen Deflationierungen - Endogene Preiserwartung - Das Modell mit fixen Wechselkursen und induzierten Devisenveränderungen - Wirtschaftspolitische Möglichkeiten und Folgen aus Spillover-Effekten.