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Mehrparteienschiedsgerichtsverfahren bei der Beteiligung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts

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Antonio Offenhausen

Die Untersuchung befasst sich mit der Bewältigung der Schwierigkeiten, die Mehrparteienschiedsverfahren bereiten können, wenn eine nunmehr rechts- und parteifähige GbR beteiligt ist. Die Entwicklungen zum Personengesellschaftsrecht beschränken sich nicht nur auf das Außenverhältnis, sondern zwingen auch dazu, das bisherige Rechtsverständnis zur Innen-Gesellschaft zu überdenken. In prozessualer Hinsicht steht die Fragestellung im Mittelpunkt, wie zu verfahren ist, wenn sich mehrere Parteien nicht auf gemeinsame Schiedsrichter einigen können. Der vom Autor beschriebene Weg knüpft an bestehende Einigungspflichten der Parteien an, die sich u. a. aus gesellschaftsrechtlichen Grundsätzen ableiten.
Aus dem Inhalt: Rechtsfähigkeit der Innen-GbR – Bewältigung von Mehrparteienschiedsgerichtsverfahren – Schiedsrichterbenennungsrecht von mehr als zwei Parteien – Grundrecht zur Schiedsrichterbestimmung.