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Darstellung und kritische Würdigung der Konzernbilanzierung latenter Steuern nach IAS 12

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Kai Elprana

Die Implementierung von IAS 12-Ertragsteuern stellt auch einige Jahre nach der breiten Einführung von IFRS in der EU hohe Anforderungen an die bilanzierenden Unternehmen. Die nach IAS 12 ermittelten Abschlussposten und die zugehörigen und zumeist umfangreichen Anhangangaben werden hingegen häufig ignoriert oder gar im Rahmen der Abschlussanalyse eliminiert. In diesem Spannungsfeld ist diese Untersuchung angesiedelt. Der Autor analysiert, ob die Bilanzierung latenter Steuern die Zielsetzung der IFRS unterstützt, entscheidungsnützliche Informationen durch Rechnungslegung zu vermitteln. Detailliert wird dafür die Umsetzung von IAS 12 im Konzernabschluss nachgezeichnet und auf der Grundlage des IFRS-Rahmenkonzepts kritisch durchleuchtet. Berücksichtigt werden darüber hinaus die sich bis 2009 abzeichnenden Änderungen in der Bilanzierung latenter Steuern nach IFRS. Diese Arbeit richtet sich somit sowohl an die Bilanzierungspraxis als auch an die konzeptionelle Fortentwicklung der IFRS.
Aus dem Inhalt: Bedeutung latenter Steuern – Temporary differences und Steuerguthaben – Bewertung und buchhalterische Erfassung latenter Steuern – Anwendung von IAS 12 bei der Konzernabschlusserstellung (Währungsumrechnung, Organschaft sowie Konsolidierungsmaßnahmen) – Ausweis und Angaben nach IAS 12 sowie ihr Aussagegehalt – Kritische Würdigung vor dem Hintergrund des Rahmenkonzepts der IFRS – Berdem Hintergrund des Rahmenkonzepts der IFRS – Berücksichtigung der aktuellen Diskussionen zwischen dem IASB und FASB.