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Die Ehen von/mit Nichtkatholiken vor der lateinischen Kirche

Das neue Ehe-Kollisionsrecht in "Dignitas Connubii</I>

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Burkhard Josef Berkmann

Die verschiedenen Konfessionen und Religionen kommen in der heutigen Welt immer mehr miteinander in Berührung. Wie ist in Zukunft eine friedliche Koexistenz möglich? Besonders stark sind die wechselseitigen Berührungen in den Ehen, die von Personen unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeit geschlossen werden. Mit der neuen Eheprozessordnung Dignitas Connubii legt die katholische Kirche erstmals Normen vor, welche die damit zusammenhängenden Rechtsfragen regeln. Die Studie erklärt diese neuen Normen für die Anwendung in der Rechtspraxis, stellt sie aber auch in einen größeren juristischen und theologischen Zusammenhang. Sie beleuchtet sie kritisch und zeigt Perspektiven für die Zukunft auf, um das friedliche Zusammenleben zwischen den Konfessionen und Religionen zu fördern.
Aus dem Inhalt: Konfessions- und religionsverschiedene Ehen aus der Sicht der katholischen Kirche – Die Nichtigerklärung von Ehen, an denen Nichtkatholiken beteiligt sind, durch lateinische Kirchengeschichte – Das dabei anzuwendende materielle Eherecht – Die Auflösung solcher Ehen – Die Charakterisierung des kirchlichen Kollisionsrechts.