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Die Beeinflussung des eigenen Börsenkurses durch die Aktiengesellschaft

Erscheinungsform, Zulässigkeit und Grenzen im deutschen Kapitalmarktrecht

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Benedikt von Wissel

Die internationalen Kapitalmärkte sehen sich mit zunehmender Globalisierung anhaltenden Veränderungen ausgesetzt. Dem ist der deutsche Gesetzgeber mit immer neuen Gesetzesnovellen entgegengetreten, um einen stabilen und integren Finanzstandort zu schaffen. Dabei stehen die am Markt teilnehmenden Kapitalgesellschaften zunehmend unter dem Druck, ihr Unternehmen langfristig zu sichern, zugleich aber im Rahmen ihrer Kapitalbeschaffung den Renditeforderungen der Anleger zu genügen und ihre Konkurrenzfähigkeit und Wachstumsaussicht durch entsprechende Kursentwicklungen zu belegen. Vor diesem Hintergrund geht das Buch der Frage nach, welche unternehmerischen Maßnahmen einer notierten Aktiengesellschaft zur Verfügung stehen, auf ihren eigenen Börsenkurs Einfluss zu nehmen, welche Interessen sie dazu motivieren und welche kapitalmarktrechtlichen Grenzen dieser Börsenkursbeeinflussung entgegenstehen.
Aus dem Inhalt: Die Aktiengesellschaft samt ihrer Aktie als Urheber kursbeeinflussender Maßnahmen – Begriff und volkswirtschaftliche Bedeutung der Wertpapierbörse als Handelsplatz der Aktie und Plattform der Beeinflussung – Der Börsenkurs als Preis der Aktie an der Wertpapierbörse und Zielobjekt beeinflussender Maßnahmen – Die Bedeutung des Börsenkurses für die börsennotierte Aktiengesellschaft als Hintergrund der Beeinflussung – Die Maßnahmen der Aktiengesellschaft zur Beeinflussung des eigenen Börsenkurses – Grenzen der Zulässigkeit der Beeinflussung des eigenen Börsenkurses durch die Aktiengesellschaft nach dem deutschen Kapitalmarktrecht.