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Die Organschaft zu einer Personengesellschaft nach dem Steuervergünstigungsabbaugesetz

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Brigitte Gallenkemper

Gegenstand der Arbeit sind die besonderen Voraussetzungen und Rechtsfolgen einer körperschaftsteuerlichen Organschaft zu einer Personengesellschaft. Vor dem Hintergrund des Steuervergünstigungsabbaugesetzes liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der neuen Voraussetzung einer originär gewerblichen Tätigkeit, die eine Organträgerpersonengesellschaft ausüben muss. Es wird u. a. untersucht, ob die Tätigkeit einer Holding bzw. einer Besitzgesellschaft sowie eine Beteiligung an einem gewerblichen Unternehmen eine solche Tätigkeit darstellen. Dazu werden die bislang zu § 15 EStG vertretenen Ansichten auf § 14 KStG übertragen und analysiert, inwieweit sich durch die Intention der Neuregelungen Abweichungen ergeben.
Aus dem Inhalt: Umfang und Zeitpunkt der originär gewerblichen Tätigkeit – Problemkonstellationen der originär gewerblichen Tätigkeit – Übertragung einer Beteiligung an der Organgesellschaft aus dem Sonderbetriebsvermögen in das Gesamthandsvermögen – Verlustbedingte Teilwertabschreibungen – Anwendung der Tarifvermäßigung des § 34 EStG.