Show Less
Restricted access

Wahrnehmungen eigener Fähigkeit bei Jungen und Mädchen

Series:

Ruth Rustemeyer

Wie die Befunde vieler empirischer Untersuchungen zeigen, schreiben Mädchen Leistungsresultate anderen Ursachen zu und sind weniger erfolgszuversichtlich als Jungen. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Mädchen sich als geringer begabt erleben als Jungen. Jungen dagegen neigen dazu, sich als kompetent und leistungsfähig einzuschätzen. Diese Hypothese wird in drei Untersuchungen anhand unterschiedlicher Aufgabentypen experimentell überprüft.
Aus dem Inhalt: Ursachenzuschreibung und Geschlechtszugehörigkeit - Wahrgenommene eigene Fähigkeit als Determinante der Erwartungen von Männern und Frauen - Voraussetzungen geschlechtsspezifischer Fähigkeitseinschätzungen.