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Bodenmarkt und einzelbetriebliches Wachstum

Fallstudien aus ackerbaulich genutzten Regionen der EG-Länder Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und den Niederlanden

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Heinrich Winter

Der Bodenmarkt gewinnt auf Grund marktwirtschaftlicher Grenzen bei der Ausdehnung der bodenunabhängigen Erzeugung zunehmende Bedeutung für das einzelbetriebliche Gewinnwachstum; das gilt besonders in Ackerbauregionen. Ein unterschiedliches Niveau der Boden- und Pachtpreise und deren Relationen in den EG-Ländern beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, die Bodenmobilität und den Strukturwandel. Weiterhin wird der Bodenmarkt von den institutionellen, wirtschafts- und agrarpolitischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Bodenmobilität am Kauf- und Pachtmarkt bestimmen die Möglichkeiten zum einzelbetrieblichen Wachstum über den Bodenmarkt.
Aus dem Inhalt: Einige theoretische Ansätze zur Funktion des landwirtschaftlichen Bodenmarktes - Wirtschafts- und agrarpolitische Rahmenbedingungen und die Entwicklung des landwirtschaftlichen Sektors im Rahmen der volkswirtschaftlichen Entwicklung - Institutionelle Rahmenbedingungen und ihr Einfluss auf den Bodenmarkt - Der Bodenmarkt in den einzelnen Regionen - Rentabilität des Flächenzukaufs.