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Das Vertragsrecht bei Adam Smith

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Christina Meß

Zur Zeit der schottischen Aufklärung befasste sich Adam Smith nicht nur mit national-ökonomischen Fragen, sondern unter anderem auch mit dem Vertragsrecht. Die Arbeit untersucht die Vorstellungen von Adam Smith anhand der Mitschriften seiner Vorlesungen über Moralphilosophie an der Universität Glasgow. Der Ansatz des schottischen Philosophen, die Bindungswirkung eines Vertrages beruhe auf der erkennbaren Äußerung des Wunsches des Erklärenden, der Erklärungsempfänger möge sich auf das Versprechen verlassen, ist heute wie damals ungewöhnlich.
Aus dem Inhalt: Entstehung eines bindenden Versprechens – Bedeutung des «impartial spectator» für den Vertragsschluss – Versprechensbrüche – Klagbarkeit.