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Armin T. Wegner

Gesellschaftserfahrung und literarisches Werk

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Johanna Wernicke-Rothmayer

Armin T. Wegner, dessen expressionistische Lyrik, dessen Reisebeschreibungen und Romane im Deutschland der Zwanziger und Dreissiger Jahre bekannt waren, emigrierte 1936 nach Italien. Nach Kriegsende kehrte er nicht mehr nach Deutschland zurück.
Die Dissertation enthält im ersten Teil eine bis jetzt noch nicht vorliegende ausführliche Biographie Armin T. Wegners und setzt die zeitgeschichtlichen und persönlichen Einflüsse in Beziehung zum Schreibvorgang. Im zweiten Teil wird der scheinbaren «Erfolglosigkeit» Armin T. Wegners nach 1945 nachgegangen, der nie aufgehört hat zu schreiben, nach Kriegsende aber nichts Bedeutendes mehr veröffentlichen konnte.
Aus dem Inhalt: I: Leben, Schreiben und die Zeit; II: Der Dichter und sein Selbstverständnis - Die Sendschreiben und ihre Anlässe - Der Reiseschriftsteller - Das Trauma und seine dichterische Bewältigung - Abbruch und Schweigen.