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Investitionsschübe im Mittelpunkt einer empirischen Untersuchung von Kontinuität und Diskontinuität in industriellen Investitionsprozessen

Zugleich ein Beitrag zur Betriebsgrössenforschung

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Peter Winkelmann

In der Regel gehen betriebswirtschaftliche Ansätze von Gleichmässigkeitsannahmen aus. Auch in der Wirtschaftspraxis herrscht augenscheinlich eine Kontinuitätsillusion vor. Sie gerät erst in jüngerer Zeit ins Wanken. Z.B. häufen sich Hinweise auf abrupte Umweltveränderungen oder auf ein schubweises Investieren der kleinen und mittleren Betriebe. Diese Arbeit greift die Diskontinuitäts- problematik auf und versucht (a) Investitionsschübe in der Unternehmensrealität nachzuweisen, (b) in den Bereichen Technik, Absatz, Finanzen und Führung Ursachen für Schübe aufzudecken sowie (c) Handlungsempfehlungen zur Verwirklichung von mehr Kontinuität in der Unternehmenspolitik oder ggfs. zur Durchsetzung von Schubstrategien abzuleiten.
Aus dem Inhalt: Aufbau einer Systematik für Kontinuitäten und Diskontinuitäten - Abgrenzung des Investitionsschubs - Betriebsgrössenbezogene Ausgangsbehauptungen zum Schubphänomen - Nachweis von Schüben in der Unternehmensrealität und Suche nach Schubursachen (technische Zwänge, Finanzierungslücken, Stau-/Schubeffekte etc.) - Durchsetzung von Kontinuität und Diskontinuität in der Unternehmenspolitik.