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Betriebliche Altersversorgung in Deutschland und den USA im Rechtsvergleich

Unverfallbarkeit, Portabilität und Unisex-Tarife

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Sven Kürvers

Als dritte Säule neben der staatlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge gewinnt die betriebliche Altersversorgung als Einkommensquelle im Alter zunehmend an Bedeutung. Sie ist wichtig für den Arbeitnehmer, aber kostspielig für die Unternehmen – die betriebliche Altersversorgung gilt als die teuerste betriebliche Zusatzleistung. Die Arbeit greift drei Themenbereiche der betrieblichen Altersversorgung auf, die von großer praktischer Relevanz sind und betrachtet sie rechtsvergleichend: Neben der Unverfallbarkeit betrieblicher Rentenanwartschaften wird deren Mitnahmemöglichkeit bei einem Arbeitgeberwechsel (Portabilität) thematisiert, schließlich wird auf die Frage eingegangen, ob aufgrund des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine einheitliche Berechnung der Rentenversicherungstarife von Männern und Frauen (Unisex-Tarife) geboten ist.
Aus dem Inhalt: Betriebliche Altersversorgung – Regelungen des Employee Retirement Income Security Act – Unverfallbarkeit und Portabilität betrieblicher Rentenanwartschaften in Deutschland und den USA – Portabilitätsrichtlinie der Kommission – Unisex-Tarife in Deutschland und den USA – Auswirkungen des AGG auf die betriebliche Altersversorgung.