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Immermann-Jahrbuch 9/2008

Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte zwischen 1815 und 1840

Series:

Peter Hasubek and Gert Vonhoff

Das Immermann-Jahrbuch stellt sich die Aufgabe, Leben und Werk von Carl Leberecht Immermann durch neue Untersuchungen zu erforschen und die Position des Autors in der Übergangszeit zwischen Romantik und Realismus literaturgeschichtlich zu bestimmen. Daß das Jahrbuch auch ein Forum für literatur- und kulturgeschichtliche Beiträge der Zeit zwischen 1815 und 1840 ist, zeigen die vorangegangenen Jahrgänge. Schwerpunkt des neunten Bandes ist die Erforschung der Rezeption des Werkes von Immermann durch die zeitgenössische Kritik, in der Kunst, in der schönen Literatur, in der Literaturgeschichtsschreibung nach 1945 sowie in der Literaturwissenschaft seit 1990.
Aus dem Inhalt: Peter Hasubek: Das Bild Immermanns und seines literarischen Werkes während seiner ersten Schaffensphase (1821-1826) in der zeitgenössischen Kritik – Herbert Kaiser: Karl Leberecht Immermann: Die Epigonen. Aspekte der Romanrezeption im 19. und 20. Jahrhundert – Annegret Karge: «Jetzo ist die Zeit der Kleinen» - Illustrationen zu Karl Leberecht Immermanns «Tulifäntchen» – Joseph A. Kruse: Frieda v. Oppeln: «Die klugen und die thörichten Jungfrauen» (1928). Ein Immermann-Roman als Buch über die Gräfin von Ahlefeldt – Antonie Magen: «Bis zuletzt: unentschieden» - Zur Immermannrezeption der deutschen Literaturgeschichtsschreibung nach 1945 – Tobias Witt: Perspektiven und Ergebnisse der Immermann-Forschung seit 1990.