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Lohnungleichheiten zwischen Frauen und Männern in den USA

Eine Analyse der Löhne hoch qualifizierter Arbeitnehmer/innen

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Anneke-Gesine Maleh

In den USA verdiente eine Frau im Jahr 2006 rund 23 Prozent weniger als ein Mann. Das Buch liefert eine umfassende Bestandsaufnahme der geschlechterspezifischen Lohnkluft in den USA und untersucht verschiedene Einflussgrößen unter gegenwärtiger und historischer Perspektive. Die Studie gibt Antworten auf die Frage, weshalb Frauen aller Zugehörigkeitsgruppen weniger verdienen als Männer. Die Erklärungen der Humankapitaltheorie sowie die des Segregations- und Diskriminierungsansatzes werden kritisch beleuchtet. Besondere Berücksichtigung findet die geschlechterbasierte Lohnkluft hoch qualifizierter Arbeitnehmer/innen in den USA. Es wird erörtert, inwieweit ein Hochschulabschluss die Löhne von Frauen im Vergleich zu Männern beeinflusst. Lohnt es sich für Frauen in den USA zu studieren?
Aus dem Inhalt: Geschlechterspezifische Lohnungleichheiten in den USA – Einflussgrößen: Familie, Alter, Ethnie, Ausbildung – Erklärungsansätze: Humankapitaltheorie, Arbeitsmarktsegregation, Diskriminierung – Geschlechterbasierter Lohnabstand hoch qualifizierter Arbeitnehmer/innen – Studienabschlüsse – «Gläserne Decke» – Statistische Diskriminierung – Diskriminierende Ausschlussmechanismen.