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Targeted Killing

Die völkerrechtliche Zulässigkeit der gezielten Tötung von Terroristen im Ausland

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Heiko Schmitz-Elvenich

Das Thema der «Gezielten Tötung von Terroristen» ist aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der internationalen Terrorismusbekämpfung von höchster Aktualität. Insbesondere der von der US-Administration ausgerufene «Krieg gegen den Terror» und das israelische Vorgehen gegen palästinensische Extremisten haben eine intensive völkerrechtliche Diskussion in Gang gesetzt. Der Verfasser nimmt sich der vielschichtigen, eine ganze Reihe von Grundfragen des Völkerrechts berührenden Problematik an, um die politische Diskussion mit einer wissenschaftlich-völkerrechtlichen Analyse zu unterlegen. Er beleuchtet dabei im Schwerpunkt das UN-Chartarecht im Hinblick auf das Gewaltverbot und das völkerrechtliche Selbstverteidigungsrecht, widmet sich aber auch dem humanitären Völkerrecht und dem internationalen Menschenrechtsschutz.
Aus dem Inhalt: Ius ad Bellum: Gewaltverbot und Selbstverteidigung – Bewaffnete Angriffe durch Terroristen? – Ius in Bello: Anwendbarkeit des humanitären Völkerrechts auf die internationale Terrorismusbekämpfung – Terroristen als illegale Kombattanten – Menschenrechte: Extraterritoriale Anwendbarkeit – Recht auf Leben.